Museumsdesign und Museumsbau, Firmenmuseen

Das Schokoladenmuseum in Köln ist ein beeindruckendes Firmenmuseum und inzwischen nach dem Kölner Dom die stärkste Touristenattraktion der Domstadt. Mit jährlich 5.000 Führungen und 600.000 Besuchern zählt es zu den Top Ten der Deutschen Museen. Es stellt auf weltweit einzigartiger Art und Weise die Geschichte der Kakaobohne von der Götterspeise der Azteken bis heute dar.


Dahinter steht ein besonderes Museumsdesign. Besucher des Museums werden mit Hilfe von Bildern, Exponaten und Texten über  Wissenswerte rund um die Kakaobohne aufgeklärt. Anbau, Bedeutung, Heimat, Ernte und Produktion werden in den geschichtlichen, industriellen und kulturellen Zusammenhang gestellt.

 

 

Konzeption, Museumsdesign, interaktive  Medien, Projektmanagement und Museumsbau in Zusammenarbeit mit: A1 EXPODESIGN  @ A1 PRODUCTDESIGN, Reindl + Partner GmbH, Köln www.a1-expodesign.de


Verändertes Freizeitverhalten und eine sich rasant  entwickelnde Kommunikations- und Medienwelt verändern den Anspruch an eine Ausstellung ebenso, wie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.


Was wird  vor diesem Hintergrund von einem Dienstleister für Museumsdesign und Museumsbau erwartet?


Er muss eine Ausstellungs-oder Museumsgestaltung von der Idee bis  zur Umsetzung liefern können. Dazu gehört vor allem  auch die didaktische  und mediale Konzeption und das Wissen über das Nutzungsverhalten (die  soziokulturellen Lebensbedingungen) der Zielgruppen.

Menschen, die in Ihrer  Freizeit im Internet surfen, die mit der Spielekonsole spielen und einen  Freizeitpark besuchen, für die das Handy Informations- und  Kommunikationsinstrument ist, haben Erwartungen an einen Museumsbesuch, die  über die klassische museale Präsentation hinausgehen. Es geht um weit mehr,  als um ein passives „zur Schau stellen“. Es geht um Erlebnisse, die alle  Sinne  ansprechen.

 

Bau von langlebigen Museumseinrichtungen

 

Weitere Museumsbau Referenzen unseres Hauses:

 

Baycomm, Museumsbau für das Firmenmuseum "Bayer Kommunikationszentrum"

 

 

Es ist Diskussionsforum, Firmenmuseum, Begegnungsstätte und multimediale Erlebniswelt in einem.


Wovon sollen sich die Menschen in Zukunft ernähren? Was kann man tun, um die Ernten zu sichern und Schädlinge zurückzudrängen? Wie lassen sich Böden effizient landwirtschaftlich nutzen?

Im Themenraum Ernährung finden die Besucher hierzu umfassende Informationen. So wird zum Beispiel mit Hilfe der Welt-Ernährungsuhr veranschaulicht, wie sich die Situation von Sekunde zu Sekunde verschärft. Und die interaktive Zukunftssimulation "Nutritopia" gibt einen Ausblick bis in das Jahr 2050.

 

Museumsbau Bayer-Kommunikationszentrum, Themenraum Ernährung

 

Direkt zum Bayer Kommunikationszentrum Themenraum >>

Direkt zum Max Ernst Museum in Brühl >>

 

 

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Was dürfen wir für Sie tun?

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